Unser Trainer Team
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Dino Ferlisi
Lebenslauf
Kurzinformation zu Person und Ausbildung
Persönliche Daten
| Name: | Dino Ferlisi |
| Geburtsort: | Wuppertal |
Schulbildung und Ausbildungsweg
bis heute regelmäßige Teilnahme
an den Trainerschulungen des TTSV e.V.
|
2010 |
Trainer des TTSV e.V. |
| 2008 |
Qualifizierung zum Kursleiter des TTGH e.V. |
| 2002-2008 |
Trainer für Shaolin Kempo |
| 2001 |
Training in Shaolin |
| 1999 |
Informationselektroniker |
| 1993 |
Fachabitur Schwerpunkt: Gestaltung |
Intensivtraining in China 2005, 2006 und 2009
Erfahrung
Training in der Gruppe
Seit 2005 trainiere ich in der Trainergruppe unseres Cheftrainers Xin Wen Geng, aus der sich die jetzige Vorführgruppe formierte.
Der professionelle Anspruch an die Gruppe stellt einen positiven Leistungsdruck dar, der die persönliche Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft erhöht.
Auch wenn die Verantwortlichkeit jedes einzelnen für die Qualität und die Konsequenz des eigenen Trainings für die individuelle Entwicklung bestimmend ist, so schafft das Training in der Gruppe eine positive Stimmung , in deren Einklang physische und psychische Leistungstiefs aufgefangen und in die Aufwärtsrichtung getrieben werden können.
Somit ist für mich als Kursleiter die Trainerausbildung kein, auf ein Ziel hingerichteter endlicher Prozeß, sondern vielmehr eine stetige Entwicklung der Persönlichkeit, Fähigkeit und eine wichtige Erfahrung von professionellen Arbeitsweisen , wie es für den Taijibereich, meiner Meinung nach, ohne Vergleich ist.
Eigenes Training
Den Anspruch, der vom Trainierenden gefordert wird, zu erfüllen, eine hohe Trainingsqualität zu erreichen, stellt insbesondere für mich die größte Schwierigkeit dar. So hat sich über die Jahre des Taiji-Trainings für mich die Erkenntnis herauskristallisiert, daß man folgende Eigenschaften sein Eigen nennen sollte: Klarheit, Reinheit, Beständigkeit und Zielstrebigkeit.
Ich denke jeder Leistungssport zeigt einem früher oder später seine Grenzen und Unzulänglichkeiten auf.
Leistung muß natürlich wachsen können, Geduld muß man lernen.
Die erwähnten Tugenden darf man währenddessen nie verlieren.
Die Veränderungen und der Leistungszuwachs ist deutlich spürbar und meßbar.
Unterricht und Funktion
Als Co -Trainer führe ich das Einstiegs- und Vorbereitungstraining, auf dem schließlich die intensivierte Körperaufbauphase des Trainingskonzept folgt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kinder- und Jugendarbeit des Vereins.
Till Maurer
Lebenslauf
Kurzinformation zu Person und Ausbildung
Persönliche Daten
| Name: | Till Maurer |
| Geburtsort: | Düsseldorf |
Akademische Ausbildung
Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln
| Studienschwerpunkt: | Prävention und Rehabilitation |
| Studienabschluss: | Diplom-Sportwissenschaftler |
| Diplomarbeit: |
Bewegungsanalyse der Taijiquan-Bewegung |
Berufliche Tätigkeit
Diplom – Sportwissenschaftler / Sporttherapeut in der Rehaklinik Waldseetherme, Bad Waldsee
Taijiquan Ausbildung
Taijiquan seit 2000 – Ausbildung beim Taiji-dao e.V. zum Kursleiter Taijiquan / Qigong
Seit 2001 Schüler von Geng Hong – TTGH e.V.
Kurse, Workshops und Vorträge seit 2002
Erfahrung
Bevor ich Taijiquan geübt habe, bin ich von der Selbsteinschätzung ein überdurchschnittlich sportlicher junger Mann gewesen, der seine Anforderungen im Sportstudium ohne größere Probleme bewältigen konnte.
Durch die traditionelle Übungsmethode des Taijiquan stellten sich allerdings Veränderungen auf verschiedenen Ebenen ein, die das komplette Selbstbild überarbeitet haben.
Auf körperlicher Ebene sind enorme Veränderungen aufgetreten.
Habe ich auf den ersten Blick die Übungen recht lässig genommen, so musste ich nach und nach feststellen, wie eingeschränkt und defizitär mein Bewegungssystem denn eigentlich ist. Durch die genaue Anleitung und Planung des Trainings wird der Körper sowohl von der Kraft, von der aktiven Beweglichkeit und von der Stabilität mehr und mehr daran gewöhnt, als Einheit zu arbeiten, ohne allerdings die einzelnen Körperpartien in Abhängigkeit voneinander zu bringen.
Dosiertes Fordern bis an die Leistungsgrenze, ohne zu überfordern oder zu überlasten ist ein zentrales Merkmal des Trainings.
Die verbesserte Haltung, die Stabilität der Gelenke und die Bewegungssicherheit lassen sich in allen anderen Bewegungsformen deutlich wahrnehmen, sei es Skifahren, Laufen/Sprinttraining, Krafttraining oder Spielsportarten wie Fußball.
Die Atmung unter Kontrolle zu bringen und in Abstimmung zu den Bewegungsübungen zu bringen, verbessert die Leistungsfähigkeit enorm. Zudem treten physiologische Veränderungen auf, wie ein Absenken der Ruhepulsfrequenz und der Atemfrequenz.
Um in der Lage zu sein, immer wieder so präzise zu trainieren, dass über die Genauigkeit der Bewegung die entsprechende Wirkung erzielt wird, ist eine starke Konzentrationsfähigkeit und Willenskraft nötig.
Sowohl durch die Anleitung in den Übungsstunden als auch im selbständigen Training werden diese Fähigkeiten trainiert. Man erlernt Achtsamkeit für sich selber, ausgehend von sich selber auch nach außen hin: wie reagiere ich auf Stresssituationen, wie gut kann ich neuen/schwierigen/mühsamen Anforderungen in Alltag oder Beruf begegnen.
Wie verändert sich das gesamte Befinden durch die Ernährung, die Jahreszeit, durch (un-) regelmäßige Tagesabläufe.
Es steigert das Selbstbewusstsein, das Vertrauen in die eigene Persönlichkeit, wenn man sich mit sich selber ganzheitlich auseinandersetzt und anhand der Übungen eine Methode an der Hand hat, die Fähigkeiten für die gesamte Palette des Lebens trainiert.
Taijiquan ist ein zentraler Anker meines Lebens geworden, der Basis, Rückrad bietet und seit über 10 Jahren nicht an Reiz und Faszination verliert.
Frank Gercer
Lebenslauf
Kurzinformation zu Person und Ausbildung
Persönliche Daten
| Name: | Frank Gercer |
| Geburtsort: | Düsseldorf |
Schulbildung und Ausbildungsweg
bis heute regelmäßige Teilnahme
an den Trainerschulungen des TTSV e.V.
| 2008 |
Qualifizierung zum Kursleiter |
| 2005-2008 |
Heilpraktikerausbildung |
| Seit 2004 |
Beschäftigt beim VKM e.V. |
| 2002-2003 |
Zivildienst |
| 2000-2002 |
Fachabitur, Lore-Lorentz-Schule Schwerpunkt: Gesundheit, Soziales und Sport |
| 1997-2000 |
Ausbildung zum Koch, Astron Hotel Düsseldorf-City |
Intensivtraining in China 2004, 2007 und 2009
Erfahrung
Im Frühjahr 2001 begann ich unter der Leitung von Meister Geng Hong zu trainieren.
In den darauf folgenden Jahren habe ich 5-mal an dem im Sommer stattfindenden Intensivtraining in der VR China (Henan) teilgenommen.
Seit 2006 nehme ich an dem alljährlich im Frühjahr stattfindenden einwöchigen Intensivlehrgang für Trainer und Kursleiter teil.
Seit Gründung 2008 bin ich Mitglied in der Demo-Gruppe.
In den Jahren der Übung habe ich gelernt, die Fähigkeiten der Disziplin, Konzentration, Aufmerksamkeit und Vorstellungskraft zu intensivieren.
Diese mentalen Fähigkeiten zu entwickeln und stets weiter zu kultivieren, gepaart mit der enormen physischen Leistungsfähigkeit, lassen ein harmonisches Gleichgewicht und wahre Gesundheit, im Sinne der Definition, entstehen. Dies wirkt sich positiv auf meine beruflichen sowie privaten Entwicklungsprozesse aus, und bereichert somit mein gesamtes Leben.
Den tieferen Zusammenhang wirklich zu erkennen, macht dann deutlich, was es bedeutet, diese Kunst als Weg zu verstehen und die Kunst zu leben.
Ismail Aksoyek
Lebenslauf
Kurzinformation zu Person und Ausbildung
Persönliche Daten
| Name: | Ismail Aksoyek |
| Geburtsort: | Eskisehir(Türkei) |
Schulbildung und Ausbildungsweg
bis heute regelmäßige Teilnahme
an den Trainerschulungen des TTSV e.V.
| Seit 2009 |
Fortbildungen im Daoyin Yangsheng Gong bei Prof. Zhang Guangde |
| Seit 2007 |
Trainer für Taijiquan beim TTSV e.V. |
| Seit 2005 |
Kursleiter für Taijiquan beim TTGH e.V. |
| 2004-2006 |
Ausbildung zum Lehrer für Qigong/Qigong-Tuina beim ChinBeKu e.V. |
| 2002-2004 |
Ausbildung zum Xingyi und Bagua-Trainer |
| 2001-2003 |
Ausbildung beim Taiji Dao e.V. zum Kursleiter und Trainer für Taijiquan unter der Leitung von Herrn Geng, Xin Wen |
| Seit 1997 |
Kursleiter an der VHS Mohnheim |
|
Seit 1995
|
Erfahrung im Unterrichten des Taijiquan |
| Seit 1984 |
regelmäßiges Taijiquan-Training |
| 1984-1989 |
an der RWTH in Aachen eingeschrieben |
| 1982-1984 |
Studienkolleg in Aachen: Hochschulreife |
| Seit 1979 |
Deutsch als Fremdsprache am Goethe-Institut |
| 1978 | Abiturabschluss in der Türkei |
Intensivtraining in China 2004, 2007 und 2009
Erfahrung
Als ich meine Taiji-Ausbildung bei Xin Wen anfing, besaß ich bereits Erfahrung im Taji-Bereich. Und zwar unterrichtete ich an einer Volkshochschule zwischen Köln und Düsseldorf, genau in der Zeit (so etwa 2001 herum), in der Krankenkassen von jedem Taiji-Lehrer ein Zertifikat haben wollten, die sie dann nach so genannter ISO 9000 Serie katalogisierten.
Deshalb benötigte ich eine neue Ausbildung, die diesem Standard entsprach.
So fing ich an, mich fieberhaft nach einer Taiji-Lehrer Ausbildung zu erkundigen. An der Sporthochschule in Köln fingen einige Sportwissenschaftler auch an, diesem Bedarf ent-sprechend Kurse anzubieten. Sie engagierten verschiedene chinesische Taiji-Meister bzw. Kampfkünstler und unterrichteten selbst, entsprechend den Bestimmungen der Kranken-kassen, in Theorie, während die chinesischen Kampfkünstler uns in der Praxis in die Mangel nahmen. So nach 4 intensiven Semestern hatte ich meine Prüfung zwar bestanden, und wollte
mich damit selbstständig machen, doch vorher sollte ich, auf Anraten von Xin Wen, auch in China ein Intensiv-Training absolvieren. Aufgrund der Bekanntmachung über die Ausbreitung des SARS-Erregers mussten wir das Training verschieben.
Insgesamt nahm ich an 3 Intensiv-Trainingseinheiten in China teil.
Bevor ich bei Xin Wen in die Lehre ging, hatte ich mich immer nach dem Aktuellsten auf dem Markt für Taiji-Training orientiert. Jedesmal, wenn ein neues Buch oder ein Video bzw. DVD veröffentlicht wurde, kaufte und korrigierte ich meine Taiji-Bewegung danach.
Ich war ständig auf der Suche und wollte immer aktuell bleiben. Keiner der anderen Kurs-teilnehmer durfte mehr wissen als ich.
Bei Xin Wen lernte ich loszulassen, nicht fieberhaft nach Neuem zu suchen, geduldiger zu werden, mit dem zufrieden zu sein was ich hatte bzw. lernte.
Selbstvertrauen und Bescheidenheit wurde mir eingeimpft.
Als ich aufgehört hatte mich unbewusst mit anderen zu messen flüchtete ich nicht mehr vor den Fragen, dass mein Taiji anders ist und ich nicht die Möglichkeit hatte meine Bewegungen durch Abbildungen in einem Lehrbuch zu beweisen und zu unterstreichen.
So lernte ich, dass jeder chinesische Taiji-Meister seine Eigenheiten hat, sozusagen, selbst in einem Stil gibt es Verschiedenheiten und Unterschiede.
Da wird Taiji wie ein Maßanzug, für den Menschen, seine Fähigkeiten und körperlichen Schwächen und Attribute, angepasst.
Dadurch unterscheidet sich von den Massen, wie Taiji gemacht wird.
Heutzutage wo die Menschen immer weniger Zeit haben zu trainieren und mehr arbeiten und
sich spezialisieren müssen, verlernen sie, sich natürlich zu bewegen.
Viele haben Stress und unterdrücken es. Zu viel Ablenkung und überflüssiges Wissen,
Unbewusst sitzen viele Leute vor der Glotze oder sind im Internet
und lassen sich mit überflüssigem Wissen benebeln.
Sie werden Informationsbesoffene und merken es nicht,haben keine Zeit ihre Last loszuwerden oder sich ihrer bewußt zu werden und sie zu analysieren.






