Grüner Tee
Viele Forscher sind überzeugt von der vorbeugende Fähigkeit im grünen Tee.
So soll er bei regelmäßigem Trinken die Herzkranzgefäße schützen und die Folgen Multipler Sklerose mildern, bestimmten Formen von Krebs verhindern und Demenzkrankheiten vorbeugen.
Die geringe Rate von Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen asiatischer Menschen steht in direktem Zusammenhang mit dem hohen Grünteegenuss. Eine Studie am Max-Delbrück-Zentrum in Berlin belegte, dass eine deutliche Auflösung ähnlicher Eiweißablagerungen (typisch bei der Alzheimerschen Krankheit) nachgewiesen wurde.
Puh-erh
Der Pu-Erh Tee – auch als „roter Tee“ bezeichnet, oder, auf Kantonesisch „Pou-Lei - stammt aus China, genauer aus der Provinz Yunnan, und wurde nach seinem Herkunftsort, der Stadt Pu’erh, benannt.
Gewinnung
Aus einer besonders großblättrigen Art der Camellia sinensis (der chinesischen Teepflanze), die auch als Grundstoff für Weißen, Schwarzen, Grünen und Oolong-Tee dient, wird die Vorstufe des Pu-Erh, der so genannte „Máochá“, gewonnen, ein nahezu unoxidierter, grüner Tee. (Info: die Art der Verarbeitung und der Oxidierung bringt die jeweilige Tee-Art hervor.)

